Die Lawine, Frank F. Braun
Bücher
Frank F. Braun

Die Lawine

Florence Bovin lebt mit ihrem Mann Robert, der einen Spielklub leitet, in Paris. Es scheint ein Abend wie jeder andere zu werden, bis Florence einen eigenartigen Anruf erhält. Monsieur Colmot, den die Bovins vor kurzem auf einer Abendgesellschaft kennengelernt hatten, bittet noch an diesem Abend um eine Unterredung. Aus einem unerklärlichen Grund lässt sich Florence darauf ein, ihn bei sich zu Hause zu treffen. Als ihr Mann kurz nach Mitternacht ermüdet heimkehrt, sieht er sich nicht mehr in der Lage, mit seiner verstörten Frau zu sprechen. Am nächsten Morgen ist er tot … Für Inspektor Tronco gibt es bald viel zu tun. Erst liegt Robert Bovin als Leiche in seinem Bett. Und dann soll es auch noch Isabelle Amberville und Roland Apollinaire an den Kragen gehen. Und wofür das alles? Dabei ist Jean Colmot doch so ein höflicher, distinguierter Mann … Frank. F. Brauns „Die Lawine" ist, wie viele seiner Kriminalromane, kein klassischer „Whodunnit" in der Tradition Agatha Christies, wo allein die Entlarvung der Person des Täters im Vordergrund steht. Denn mit der ist der Leser schon bald bestens vertraut. Was Frank F. Brauns Bücher ganz buchstäblich bis zur allerletzten Seite so ungeheuer spannend macht, ist vielmehr das „Wie" der Tat, ihr Motiv und die allmähliche Entlarvung des Täters vonseiten der Ermittler. Das kann keiner so gut wie Frank F. Braun!Der Autor gehörte in seiner Zeit zu den ungewöhnlichsten Kriminalautoren. Obwohl der Leser früh einiges weiß, ergibt erst die letzte Seite die wirkliche Lösung.
156 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2015

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