Tresoreinbruch, Paul Gurk
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Paul Gurk

Tresoreinbruch

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183 Druckseiten
„Man soll nicht anständig sein. Man soll leben." Und so verüben die drei Brüder Albert, Otto und Robert Maas einen raffinierten Tresoreinbruch. Nach geglücktem Einbruch verunglückt jedoch Robert Maas tödlich. Gurk orientiert sich bei seinem zuerst 1935 erschienenen Ausflug in den Kriminalroman an den Taten der legendären Gebrüder Sass, die Ende der zwanziger Jahre in Berlin wahre Feldzüge auf Tresore und Stahlkammern unternahmen und die Polizei an der Nase herumführten. Doch Gurk gibt der Geschichte um den geraubten Geldschrank eine zusätzliche Ebene und lässt sie gleichnishaft werden für die Verderbtheit der Gesellschaft und speziell ihrer Obrigkeit schlechthin, was denn auch dazu führte, dass der Roman bald nach seinem Erscheinen von den regierenden Nationalsozialisten verboten und beschlagnahmt wurde. Nun gilt es ein vergessenes Meisterwerk des anspruchsvollen deutschen Kriminalromans wiederzuentdecken.
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