Perry Rhodan 1551: Die Linguidenforscher, Peter Griese
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Peter Griese

Perry Rhodan 1551: Die Linguidenforscher

Ein Friedensstifter macht sich rar — und ein Haluter wird wütend

Den ehemaligen Zellaktivatorträgern läuft die Zeit davon. Während sie Mitte 1171 NGZ davon ausgehen konnten, aufgrund der ihnen durch ES gewährten Zelldusche noch eine Lebensspanne von rund sechs Jahrzehnten zur Verfügung zu haben, wissen sie nun, nach ihrem letzten Besuch auf der Kunstwelt Wanderer, dass die Uhren der Superintelligenz anders gehen. Jedenfalls hat sich die ihnen zugestandene Gnadenfrist drastisch verringert, wie man ihnen zu verstehen gab.

Sollen all ihre mannigfaltigen, opfervollen Bemühungen, den genauen Aufenthaltsort von ES und seiner Kunstwelt zu bestimmen, umsonst gewesen sein? Die ehemaligen Unsterblichen und ihre Helfer wollen es nicht glauben. Sie setzen vielmehr auch weiterhin alles daran, Wege zu finden, der offensichtlich gestörten Superintelligenz zu helfen, um auf diese Weise letztlich auch sich selbst zu helfen.

Perry Rhodan und seine Galaktiker interessieren sich in verstärktem Maße für jenes Volk, das erst seit relativ kurzer Zeit auf der galaktischen Bühne agiert: die Linguiden.
ES scheint sie neuerdings zu favorisieren, denn die Superintelligenz empfing 14 prominente Linguiden auf Wanderer. Was es damit auf sich hat und welches die Ursprünge dieses Volkes sind — das bewegt DIE LINGUIDENFORSCHER …
106 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2012

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