Der Unschuldige, John Henry Mackay
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John Henry Mackay

Der Unschuldige

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91 Druckseiten
Diese Ausgabe von “Der Unschuldige” wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert.
Aus dem Buch:
«Das Leben hatte sich plötzlich, wie aus einem Hinterhalt, auf ihn gestürzt und ihn zu einem Zweikampf herausgefordert. Es war ein unfairer Kampf. Denn dieses selbe Leben hatte ihn in keiner Weise mit den Waffen ausgerüstet, die nötig waren, um in ihm siegen zu können, weder mit der nötigen Robustizität der Nerven, noch mit der bewußten Elefantenhaut. Nobel bis in die letzte Ader tat er das Einzige, was ihm zu tun unter solchen Umständen übrig blieb: er gab sich von vornherein überwunden. Er verließ den Kampfplatz — und betrat ihn hinfort nicht mehr. Was anders sollte und konnte er tun?…»
John Henry Mackay (1864–1933) war ein deutscher Schriftsteller. Im Jahre 1885 trat Mackay erstmals mit literarischen Werken an die Öffentlichkeit. In Berlin verkehrte er im Umfeld des Friedrichshagener Dichterkreises. Mit Hilfe von Krafft-Ebings Psychopathia sexualis wurde er sich seiner homosexuell-päderastischen Neigung bewusst. Er präsentierte seine Konzeption des individualistischen Anarchismus in den «Büchern der Freiheit» (Die Anarchisten, Der Freiheitsucher).
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