Die Erotische Enzyklopädie, Hans-Jürgen Döpp
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Hans-Jürgen Döpp

Die Erotische Enzyklopädie

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340 Druckseiten
Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um ein so voluminöses Werk
über die Erotik zu publizieren als die ersten Jahre in einem
neuen Jahrtausend?
Die „Political Correctness“ ist schließlich ein Credo und Frauenbilder sind wieder Ikonen. Während der vergangenen
Jahrhunderte bewunderte man Frauen als Göttinnen oder
Jungfrauen — heute sind es die Mannequins und Models. Apollo,
das männliche Pendant, wäre heute vermutlich ein Filmstar oder
ein berühmter Fußballspieler.
Was bleibt da noch von der Verruchtheit der Freigeister des 18. Jahrhunderts, der Verrücktheit der Belle Epoque oder der nostalgischen Erinnerung an die Freudenhäuser?
Dieses Werk spricht bewusst auch Tabus an — und das in etwa
400 Reproduktionen, die seit dem alten Griechenland bis in unsere Zeit Teil unserer Kultur sind. Die Erotik ist und bleibt
zweifellos einer der Hauptmotoren der Entwicklung der Menschheit.
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