Perry Rhodan 241: Fünf von der CREST, William Voltz
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William Voltz

Perry Rhodan 241: Fünf von der CREST

Mit einer kleinen Space-Jet fliegen sie los — zurück in den Hexenkessel von Andro-Beta

Das Jahr 2402 steht im Zeichen terranischen Vordringens in Richtung Andromeda. Obwohl noch kein Raumantrieb entwickelt wurde, mit dessen Hilfe die Terraner den gewaltigen Abgrund zwischen den Galaxien überbrücken können, befinden sich Perry Rhodan und seine Leute bereits im Andro-Betanebel, im Vorfeld von Andromeda. Transmitterstationen der mysteriösen Meister der Insel, der Herren Andromedas, haben ihr kühnes Vordringen ermöglicht.
Das «Unternehmen Brückenkopf» hat sich bisher als äußerst riskant erwiesen — wie schon so vieles, das die Terraner seit der Zeit unternahmen, da sie in den Weltraum vorstießen.
Perry Rhodans Flaggschiff, die CREST II, wurde aufgebracht — und um ein Haar hätten die Herren Andromedas die Identität der Eindringlinge erfahren, wenn nicht Lordadmiral Atlan schnelle Gegenmaßnahmen getroffen hätte.
Durch die Ankunft des terranischen Nachschubgeschwaders vergrößerte sich die Gefahr der Entdeckung noch. Aber auch diesmal war es Atlan, der einen Ausweg fand: das Versteck auf Arctis, dem Eisplaneten!
Arctis gewährte den Terranern nur eine kurze Verschnaufpause — bis zu dem Tage, da die für tot gehaltenen Mobys durch ein Signal zu gespenstischem Leben erwachten und ihr Werk der Vernichtung begannen.
Es ist klar, daß unter diesen Umständen die Fortführung des «Unternehmens Brückenkopf» illusorisch geworden ist. Perry Rhodan gibt daher seinen Flotteneinheiten den Befehl, sich aus der Gefahrenzone abzusetzen.
Einige Freiwillige kehren jedoch in den Hexenkessel Andro-Beta zurück. Unter diesen wagemutigen Männern sind die FÜNF VON DER CREST…
127 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2011

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