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H.G. Ewers

Perry Rhodan 1082: Transmitter nach Nirgendwo

Der Kampf im Untergrund entbrennt — die Tigerbande macht von sich reden

Nach neuen Erkenntnissen und Einblicken in die kosmische Bestimmung der Menschheit gründete Perry Rhodan Anfang des Jahres 3588, das gleichzeitig zum Jahr 1 der Neuen Galaktischen Zeitrechnung (NGZ) wurde, die Kosmische Hanse, eine mächtige Organisation, deren Einfluss inzwischen weit in das bekannte Universum hineinreicht.
Gegenwärtig schreibt man das Jahr 425 NGZ, und die Hanse, die neben dem interstellaren Handel auch der kosmischen Verteidigung dient, fand sich schon mehrmals schweren Anschlägen der Superintelligenz Seth-Apophis ausgesetzt.
Um dieser permanenten Gefährdung des galaktischen Friedens zu begegnen, haben Perry Rhodan und seine Getreuen schon vieles versucht — mit mehr oder minder großem Erfolg.
Auch die Expedition zur Auffindung der Porleyter, der Vorläufer der Ritter der Tiefe, ist als ein solcher Versuch zu werten. Das Vorhaben gelingt zwar, aber die Folgen, die sich aus dem Wiedererscheinen der Porleyter ergeben, scheinen eher negativ als positiv zu sein, denn die Wesen von M 3 landen auf Terra und übernehmen dort kurzerhand die Kontrolle.
Es ist nur zu verständlich, dass sich viele Terraner die Bevormundung durch die Fremden nicht gefallen lassen. Eine dieser Gruppen, die gegen die Porleyter kämpfen, geht in den Untergrund von Terrania und stößt dabei auf den TRANSMITTER NACH NIRGENDWO …
107 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2012

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