Der Irrgeist des Schlosses, Nataly Von Eschstruth
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Nataly Von Eschstruth

Der Irrgeist des Schlosses

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250 Druckseiten
Diese Ausgabe von “Der Irrgeist des Schlosses” wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert.
Nataly Auguste Karline Amalie Hermine von Eschstruth (1860–1939) war eine deutsche Schriftstellerin und eine der beliebtesten Erzählerinnen der wilhelminischen Epoche. Von Eschstruth schrieb Frauenromane, die in der Schicht der wilhelminischen Adelsgesellschaft oder bei hohen Hofbeamten spielen und erzählt dort fiktiv-biographische Geschichten. Diese laufen fast ausnahmslos über mehrere Generationen, wodurch sie eine erzählerische Tiefe erhalten. Sie schildert in ihren Unterhaltungsromanen in eingängiger Form vor allem das Leben der höfischen Gesellschaft, wie sie es aus eigener Anschauung kannte.
Aus dem Buch:
“Der Gefragte neigte sich dicht zu dem Ohr seines jungen Herrn. «Nicht allein hier, Herr Graf, überall spukt er herum! Im Schlosse selber, im Park, auf der Haide hier, und vornehmlich bei recht dunkeln stürmischen Nächten in der Nähe der Marmorbrüche. Dort links, wir werden gleich hinkommen! Es war eigentlich lange Jahre Ruhe, man kannte den Irrgeist von Casgamala halt nur wie eine Sage im Dorf, denn seit der alte Herr Graf gestorben waren und deren Frau Mutter sich nie mehr um das Schloß bekümmert hat, von der Residenz aus, da ist alles zerfallen und vermodert bei uns.”
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