Mimi und die kalte Hand, Viveca Lärn
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Viveca Lärn

Mimi und die kalte Hand

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Mimi hat ihr erstes Schuljahr gemeistert und geht jetzt schon in die zweite Klasse. Da muss man auch schon Vorträge halten und Mimis Vortrag handelt von einer alten Burg. Wie es sich für eine richtige Burg gehört, spukt es dort natürlich auch. Mimi findet das ganz schön unheimlich, aber Arne sagt, das sei vollkommen normal. Ob die beiden ein richtiges Gespenst treffen werden?
Biografische Anmerkung
Viveca Lärn wurde 1944 als Tochter des Journalisten und Zeichners Hubert Lärn in Göteborg geboren. Nach einer Karriere als Journalistin bei verschiedenen schwedischen Zeitungen beschloss sie im Jahr 1983, sich vollständig dem Schreiben von Büchern zu widmen. Seit ihrem ersten Kinderbuch aus dem Jahr 1975 hat sie insgesamt 40 Kinderbücher veröffentlicht. Berühmt wurde sie vor allem durch die Mimmi-Buchserie, die mit dem Buch „Mimmi und das Monster im Schrank" eingeleitet wurde. Viveca Lärn wurde mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, darunter der Astrid Lindgren-Preis, die Nils Holgersson-Plakette und Expressens Heffaklumb.
116 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2015

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