Perry Rhodan 147: Amoklauf der Maschinen, William Voltz
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William Voltz

Perry Rhodan 147: Amoklauf der Maschinen

Sechs Männer der Erde — inmmitten des Krieges der Maschinen

Man schreibt das Jahr 2214 irdischer Zeitrechnung. Für die Erdmenschen sind also seit der erfolgreichen Mondlandung einer Rakete mit chemischem Antrieb, dem Auftakt der echten Weltraumfahrt, noch nicht einmal anderthalb Jahrhunderte vergangen.
Trotz dieser nach kosmischen Zeitmaßen unglaublich kurzen Spanne hat es das von Perry Rhodan geschaffene und geleitete Solare Imperium fertiggebracht, zu einem Eckpfeiler galaktischer Macht zu werden.
Die meisten Völker der Milchstraße wissen bereits, daß es besser ist, Terraner zu Freunden zu haben, anstatt zu Feinden. Auch die Posbis, die positronisch-biologischen Robotwesen, die noch vor kurzem alles Leben in der Milchstraße blindwütig angriffen, halten jetzt Frieden.
Dies dürfte wohl darauf zurückzuführen sein, daß nach der Abschaltung des Haßrelais das den Terranern freundlich gesonnene Zentralplasma die Macht auf der Hundertsonnenwelt übernehmen konnte.
Trotzdem bleiben die Männer der Solaren Flotte wachsam. Sie trauen dem Frieden nicht und setzen ihre Erkundungsflüge in den Interkosmos fort, um die Situation bei den Posbis eingehend zu studieren.
Im Zuge dieser Erkundungsunternehmen macht ein Späherschiff eine bestürzende Entdeckung: Der AMOKLAUF DER MASCHINEN beginnt!
125 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2011

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