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H.G. Ewers

Perry Rhodan 596: Planetoid im Hypersturm

Entscheidung im Zentrum der Galaxis — die alten Mutanten helfen

Auf Terra und den übrigen Menschheitswelten schreibt man den 22. Juli des Jahres 3444 — das heißt, es sind nur noch wenige Tage bis zum 1. August, dem Termin der Neuwahlen zum Amt des Großadministrators.
Während die Propagandamaschinerien der zugelassenen Parteien auf Hochtouren laufen, unternimmt Perry Rhodan kaum etwas, um seine Wiederwahl sicherzustellen. Dem Großadministrator geht es vor allem darum, die schrecklichen Folgen der Asporc-Katastrophe, für die die Menschheit indirekt verantwortlich ist, zu beseitigen und die acht Second-Genesis-Mutanten, seine alten Mitstreiter, beim Aufbau des Solaren Imperiums, zu unterstützen.
Im Zuge dieser Maßnahmen hat die MARCO POLO mit ihren Trägerschiffen den Riesenmeteoriten von Asporc verfolgt und zusammen mit dem als Raumschiff umfunktionierten Himmelskörper das System der Paramags erreicht.
Hier, in der Nähe des galaktischen Zentrums, kommt es zwischen Paramags und Terranern zu folgenschweren Auseinandersetzungen und Aktionen. Da die Paramags, von der irrigen Annahme geleitet, der zerplatzte Planet Zeut existiere noch, die Invasion des Solsystems betreiben, bleibt Perry Rhodan nichts anderes übrig, die Absprungbasis der Invasoren zu zerstören.
Es ist dies WABE I, der PLANETOID IM HYPERSTURM …
122 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2011

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