Die Interstellaren Freihändler, Hanns Kneifel
Hanns Kneifel

Die Interstellaren Freihändler

957 Druckseiten
»Umsatz!« und »Perzente!« – das sind die Ziele der interstellaren Freihändler um Fürst Pompeo Davyd Ral Roborghs.
Fürst Davyd lädt zehn seiner alten Studienfreunde, die sogenannten Lancers, ein und beschließt mit ihnen, das ungenutzte, kapitalistische Handelspotenzial des Universums zu nutzen.
Dabei zeigen sie zu Beginn wenig Skrupel und arbeiten mit Potentaten genauso freimütig zusammen wie mit Militärs, solange es dient, den Umsatz zu steigern. Und beweisen Kreativität, wenn es darum geht, sich neue Märkte zu erschließen und denen, die über ausreichend Kapitel verfügen, etwas teuer zu verkaufen. Und selbst Autoren werden eingespannt, um sie auf einem eigens für sie eingerichteten Planeten Bestseller abliefern zu lassen.
Ausufernden Kapitalismus, selbstgerechtes Militär, gelangweilte Oberklasse – Hanns Kneifel nutzt die ihm eigene Überzeichnung, um die Exkursionen der Freihändler mit einem ernsten und augenzwinkernden Blick zu beschreiben.

Der zehnteilige Zyklus über die interstellaren Händler erschien zuerst 1967 und 1968 in den Reihen »TERRA – utopische Romane« und »TERRA NOVA Science Fiction« im Moewig-Verlag und wurden für die vorliegende Fassung vom Autor gründlich be- und überarbeitet, erneuert und mit gebührender nostalgischer Anhänglichkeit an den Originaltext neu eingerichtet und erweitert.
Ursprüngliche Veröffentlichung
2016
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