Haus Justine – Folge 7, Jürgen Bruno Greulich
Bücher
Jürgen Bruno Greulich

Haus Justine – Folge 7

Haus Justine ist eine moderne Variation der Geschichte der O, wie eine junge, selbstständige Frau freiwillig zur Sklavin wird und so ihre Erfüllung findet. Liebevoll geschrieben, authentisch, glaubhaft und hocherotisch!

Was in der siebten Folge geschieht:

Entgegen seiner Gepflogenheit begann Leopold während der Begrüßung zu sprechen: «Ich schätze dich sehr, Cornelia, mehr als du ahnst, so sehr, dass ich mich entschlossen habe, dich dem Haus Justine abzukaufen.»
Entgeistert hob sie den Blick. Sie abkaufen? War sie denn eine Ware, die sich im Besitz des Hauses befand?
«Du bekommst die Hälfte des Kaufpreises, dreißigtausend Euro, und bist dann nicht mehr Dienerin, sondern meine Sklavin, du weißt, was das bedeutet.»
«Und du musst nichts vermissen, denn du wirst weiterhin den Freunden des Hauses zur Verfügung stehen. Jeder, der will, kann dich haben.»
«Du wirst nie wirklich mir gehören, sondern immer deiner Lust.»
42 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2020

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