Die römische Agrargeschichte in ihrer Bedeutung für das Staats- und Privatrecht, Max Weber
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Max Weber

Die römische Agrargeschichte in ihrer Bedeutung für das Staats- und Privatrecht

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358 Druckseiten
Dieses eBook wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Die Ausgabe ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert.
Max Weber (1864–1920) war ein deutscher Soziologe, Jurist und Nationalökonom. Er gilt als einer der Klassiker der Soziologie sowie der gesamten Kultur— und Sozialwissenschaften. Global wird Webers Werk übergreifend von verschiedenen politischen und wissenschaftstheoretischen Lagern anerkannt. Er nahm mit seinen Theorien und Begriffsdefinitionen großen Einfluss auf die Wirtschafts-, die Herrschafts— und die Religionssoziologie sowie auf weitere spezielle Soziologien. Außerdem ist das Prinzip der Wertneutralität auf ihn zurückzuführen. Er zählt neben Karl Marx Simmel zu den bedeutenden Klassikern der Wirtschaftssoziologie.
Inhalt:
Zusammenhang der agrimensorischen genera agrorum mit den staats— und privatrechtlichen Qualitäten des römischen Bodens
Der grundsteuerfreie römische Boden in seiner rechtlichen und wirtschaftlichen Bedeutung
Das öffentliche und steuerbare Land und die Besitzstände minderen Rechts
Die römische Landwirtschaft und die Grundherrschaften der Kaiserzeit
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