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H.G. Ewers

Perry Rhodan 660: Operation Bumerang

Die Posbis schlagen zu — die neue Waffe von der Hundertsonnenwelt wird eingesetzt

Auf Terra und den anderen Menschheitswelten schreibt man Anfang Mai des Jahres 3459. Die Laren, humanoide Intelligenzen aus einer anderen Galaxis, sind im Solsystem erschienen, haben ihre überragende Macht demonstriert, der die Menschheit nichts Vergleichbares entgegenzusetzen hat, und ultimativ die Eingliederung der Milchstraße in das “Konzil der Sieben Galaxien” verlangt. Gleichzeitig boten sie Perry Rhodan den Posten des Herrschers der Milchstraße an.
Um der Menschheit willen war Perry Rhodan gezwungen, das Angebot der Laren anzunehmen und sich zum “Ersten Hetran” ernennen zu lassen. Der Terraner und seine Vertrauten gingen jedoch nur scheinbar auf die Forderungen der neuen Machthaber ein — insgeheim leiteten sie den Kampf um die Freiheit und Unabhängigkeit der Galaxis ein.
Im Zuge dieser Aktionen kam es auch schon zu bedeutsamen Fortschritten — und zu einem erneuten Kontakt zwischen den Terranern und den provconischen Rebellen.
Perry Rhodan flog in die Dunkelwolke nach Gäa, dem Versteck der Rebellen, und während er dort konferiert, um ein gemeinsames Vorgehen gegen die Macht des Konzils der Sieben vorzubereiten, werden auch andere galaktische Kräfte gegen die Laren aktiv.
Mit Hilfe einer neuen Waffe schlagen die Posbis von der Hundertsonnenwelt los, doch ihr Vorgehen erweist sich als OPERATION BUMERANG …
114 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2011

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