Nur ein Bauer, Artur Brausewetter
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Artur Brausewetter

Nur ein Bauer

Das kleine Dorf Wulfskrona ist in Aufregung. Auf dem Hof von Peter Quast findet eine Zwangsversteigerung statt. Quast ist nicht der erste Bauer, der unter die Räder einer erbarmungslosen modernen Zeit zu geraten droht. Eine in Jahrhunderten gewachsene Welt der Landwirtschaft, des ländlichen Zuhauseseins, des in harter Arbeit aus dem Ertrag der eigenen Scholle gewachsenen Wohlstands ist in Gefahr. Peter Quast will und kann sich mit dem Verlust von alledem nicht abfinden. „Du Blutsauger! Du Schuft, der du mich heute von meinem Hofe jagst, mich an den Bettelstab bringst! Heb’ dich hinweg, du Hund! Scher’ dich zum Teufel, dem du gehörst! Und wo und wann ich dich treffe, dann Gnade deiner dreckigen Seele!" Doch mit der Unruhe hält schließlich auch etwas ganz Unerhörtes in Wulfskrona Einzug: das Verbrechen. Aber auch die Liebe entfaltet ihre große Macht und ringt mit den dunklen Schatten um den Sieg, während Pfarrer Thomas Altdorf um göttlichen Beistand für das Dorf und seine Bewohner fleht … Brausewetters 1932 erschienener großer Bauernroman steht in der Tradition der berühmten ländlichen Romane Knut Hamsuns und ist auch heute noch nicht minder lesenswert als die Meisterwerke des großen norwegischen Nobelpreisträgers.
186 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2016

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