Wyatt Earp 131 – Western, William Mark
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William Mark

Wyatt Earp 131 – Western

“Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!” (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: «Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt.” Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen!

Blechern und mißtönend schlug es von der presbyterianischen Kirche Mitternacht.
Aber Sante Fé schlief nicht.
Aus zahlreichen Schenken fiel noch Licht auf den hellen Sand der breiten Mainstreet. Im Hauptbüro des Sheriffs Office, das etwa in der Mitte der Mainstreet schräg gegenüber der City Hall lag, stand ein mittelgroßer Mann mit aschblondem Haar und bläßlichem Gesicht mitten im Raum und starrte auf den Zettel, der vor wenigen Sekunden von draußen unter der Türritze durchgeschoben war.
Ferry Gregg war siebenundzwanzig Jahre alt und vor wenigen Tagen noch sehr stolz darauf gewesen, daß die Stadt ihn als Vertreter des schwerkranken Sheriff Winters anerkannt hatte. Eigentlich war Jerry Lorayne für diesen Posten vorgesehen. Aber Lorayne hatte zu wenig Freunde im Bürgerrat gehabt, und obgleich er eigentlich der tüchtigere Mann gewesen wäre, hatte man ihm Ferry Gregg vorgezogen.
Und was hatte der einstige Sattelmacher in diesen wenigen Tagen nicht schon alles erlebt! Die Galgenmänner hatten ihn wissen lassen, daß sie einen bestimmten Gefangenen aus dem Jail heraushaben wollten. Die Bande hatte angedeutet, daß sie ihre Forderung gegebenenfalls mit einem Druck auf die Familienangehörigen Greggs zu unterstreichen wüßte.
110 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2017

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