Wyatt Earp 123 – Western, William Mark
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William Mark

Wyatt Earp 123 – Western

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117 Druckseiten
“Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!” (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: «Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt.” Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen!

Seit Wochen herrschte in Tombstone Grabesstille.
Die Galgenmänner-Bande, die die Stadt so lange tyrannisiert hatte, schien sie vom Erdboden verschluckt zu sein. Diese plötzliche Stille hatte etwas Unheimliches an sich.
Es war im Februar 1884.
Wyatt Earp hatte die ganze Stadt sozusagen auf den Kopf gestellt: ohne jeden Erfolg. Die Galgenmänner waren verschwunden. Und, was nicht weniger bemerkenswert war, die berüchtigten Tombstoner Outlaws hatten sich mit ihnen aus dem Staub gemacht.
Phin Clanton, der von Wyatt Earp zusammen mit Galgenmännern am Lue Lon River aufgegriffen worden war, hatte zwei Jahre Straflager aufgebrummt bekommen, war aber, wie man in Tombstone schon nach wenigen Tagen erfuhr, auf dem Transport nach Fort Worth ausgebrochen.
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