Haus Justine – Folge 10, Jürgen Bruno Greulich
Bücher
Jürgen Bruno Greulich

Haus Justine – Folge 10

Haus Justine ist eine moderne Variation der Geschichte der O, wie eine junge, selbstständige Frau freiwillig zur Sklavin wird und so ihre Erfüllung findet. Liebevoll geschrieben, authentisch, glaubhaft und hocherotisch!

Was in der zehnten Folge geschieht:

«Die meisten der Mädchen wie du sind in erster Linie nicht Sklavin ihres Gebieters, sondern Sklavin ihrer Liebe zu ihm, es ist diese Liebe, der sie sich unterwerfen, man könnte es auch Hörigkeit nennen. Du weißt vermutlich, wovon ich rede.»
«Die unwürdigsten Sklaven allerdings bilden die große Masse, die keinen eigenen Antrieb und kein persönliches Urteil hat, die ohne Hinterfragung die vorgefertigte Meinung der Medien übernimmt, der das gefällt, was jeder für gut hält, die sich stets an anderen orientiert. Hirnlose Geschöpfe. Im Vergleich dazu bist du eine adlige Sklavin, denn du hast den Mut, das zu tun, was sie alle für verachtenswert halten, ohne dass sie begreifen, wie nichtswürdig sie selbst sind, eine Hammelherde ohne Geist.»
50 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2020

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