Die Krankheit zum Tode, Søren Kierkegaard
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Søren Kierkegaard

Die Krankheit zum Tode

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«Sünde ist: vor Gott oder mit der Vorstellung von Gott verzweifelt nicht man selbst sein wollen oder verzweifelt man selbst sein wollen.» – Søren KierkegaardSünde ist eine Verzweiflung vor Gott. ‘Die Krankheit zum Tode’ ist eines von Søren Kierkegaards späteren Werken. Es beschäftigt sich aus der Perspektive des Christentums mit dem existenziellen Problem der Verzweiflung. Die “christlich-psychologische Darlegung zur Erbauung und Erweckung” behandelt das Thema der Verzweiflung, welche eine “Krankheit zum Tode” ist. AUTORENPORTRÄTSøren Aabye Kierkegaard, geboren 1813 in Kopenhagen, war ein dänischer Philosoph, Essayist und Theologe. Kierkegaard gilt als der bedeutendste dänische Philosoph und darüber hinaus als bedeutender Prosa-Stilist. Er zählt zu den wichtigen Vertretern von Dänemarks Goldenem Zeitalter. Er schrieb unter viele Pseudonymen. ‘Die Krankheit zum Tode’ unter dem Pseudonym Anti-Climacus geschrieben. Søren Kierkegaard starb am 5. Mai 1813.
190 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2015

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