Perry Rhodan 2765: Das genetische Kunstwerk, Christian Montillon
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Christian Montillon

Perry Rhodan 2765: Das genetische Kunstwerk

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Im Zwielicht — sie suchen nach Antworten

Seit die Menschheit ins All aufgebrochen ist, hat sie eine wechselvolle Geschichte hinter sich: Die Terraner — wie sich die Angehörigen der geeinten Menschheit nennen — sind längst in ferne Sterneninseln vorgestoßen. Immer wieder treffen Perry Rhodan und seine Gefährten auf raumfahrende Zivilisationen und auf die Spur kosmischer Mächte, die das Geschehen im Universum beeinflussen.

Mittlerweile schreiben wir das Jahr 1517 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ). Die Milchstraße steht weitgehend unter dem Einfluss des Atopischen Tribunals. Dessen Richter behaupten, nur sie könnten den Weltenbrand aufhalten, der sonst unweigerlich die Galaxis zerstören würde.

Eine andere Galaxis wird längst von den Atopen beherrscht: Larhatoon, die Heimat der Laren, die einst selbst Usurpatoren waren und nun Unterworfene sind.

Dorthin hat es Perry Rhodan verschlagen, dort sucht er Hinweise darauf, was die Atopen wirklich umtreibt und wo ihre Schwächen liegen. Bisher war Rhodan allein in Larhatoon, nur begleitet vom ehemaligen arkonidischen Imperator Bostich.

Nun erreicht die RAS TSCHUBAI Larhatoon — Reginald Bull und Gucky haben sich auf die Suche nach dem Terraner gemacht und bedienen sich dazu des modernsten Schiffes der Menschheit. Sie stoßen dabei auf DAS GENETISCHE KUNSTWERK …
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