Zur Kritik der politischen Ökonomie, Karl Marx
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Karl Marx

Zur Kritik der politischen Ökonomie

Im Mittelpunkt des Werks «Zur Kritik der politischen Ökonomie» stehen der Wert der Waren in seiner doppelten Darstellungsform von Gebrauchswert und Tauschwert, die konkrete und die abstrakte Arbeit, die Arbeitszeit als quantitatives Maß der Arbeit, das Geld, die Zirkulation, Akkumulation, Produktions— und Handelskrisen. Marx beschreibt dabei auch die verkehrte Auffassung der ökonomischen Verhältnisse innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft und bei den bürgerlichen Ökonomen: «Daß ein gesellschaftliches Produktionsverhältnis sich als ein außer den Individuen vorhandener Gegenstand und die bestimmten Beziehungen, die sie im Produktionsprozeß ihres gesellschaftlichen Lebens eingehen, sich als spezifische Eigenschaften eines Dings darstellen, diese Verkehrung und nicht eingebildete, sondern prosaisch reelle Mystifikation charakterisiert alle gesellschaftlichen Formen der Tauschwert setzenden Arbeit. Im Geld erscheint sie nur frappanter als in der Ware.»
Karl Marx (1818–1883) war ein deutscher Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist, Protagonist der Arbeiterbewegung sowie Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft und der Religion. Zusammen mit Friedrich Engels wurde er zum einflussreichsten Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus.
296 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2017

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