Der Fall Andreas, Hans Heidsieck
Bücher
Hans Heidsieck

Der Fall Andreas

In der Bücherei herrscht ungewohnter Andrang: Jeder Kunde will unbedingt als Erster das Buch „Der Fall Andreas" lesen. Denn der neue Krimi beruht nicht nur auf Tatsachen, der Mörder Andreas soll sogar Kunde der Bibliothek gewesen sein. Dabei fing der Fall in Wirklichkeit zunächst mit dem Tod des Ziegeleibesitzers Andreas an, der bei einem Autounfall völlig verbrannte. Doch der Kommissar der Secura-Versicherung hat Bedenken, die Lebensversicherung der völlig verstörten Witwe sofort auszuzahlen. Denn erstaunlicherweise ist sein Kollege Feldmann, der die Lebensversicherung abschloss, plötzlich verschwunden. Für Kommissar Kirchner klingt der Brief, mit dem sich Feldmann bei seiner Vermieterin abmeldet, irgendwie komisch. Angeblich wollte er eine Erbschaft in Amerika antreten. Bei seinen Nachforschungen findet Kirchner heraus, dass die Ziegelei schwer verschuldet ist. Als auch eine weitere gefälschte Unterschrift auftaucht und Kirchner erfährt, dass Feldmann und Andreas sich gekannt haben, lässt er die angebliche Leiche Andreas’ exhumieren. Und tatsächlich hatte der Kommissar von Anfang an den richtigen Riecher: der Tote ist sein Kollege Feldmann. Mit Intelligenz und Verbissenheit macht sich der Detektiv auf die Suche nach dem Mörder: eine spannende Verfolgungsjagd beginnt.
198 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2016

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