Die verschleierte Frau, Hans Heidsieck
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Hans Heidsieck

Die verschleierte Frau

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199 Druckseiten
Den Selbstmord seines Prokuristen Darracot bedauert der vornehme Mr. Cooper sehr. Dass Kommissar Hull aber einen anonym zugeschickten Brief von einer gewissen Ethel zum Anlass für weitere Recherchen nimmt, findet er doch übertrieben. Aber die Dame behauptet, dass Darracot ein Verbrecher gewesen sei. Und es gibt noch weitere verwirrende Umstände: Ein Telefonanruf informiert Hull, dass auf den noch in seinem Haus befindlichen Toten ein Attentat verübt worden sei. Darracots Dienerschaft berichtet von einer verschleierten Frau, die nach den Schüssen über den Garten geflohen sei. Nicht nur die Unbekannte bleibt ein Rätsel. Erstaunlich ist auch der offensichtliche Reichtum, mit dem sich der Prokurist umgeben hat. Inzwischen hat Kommissar Hull die Briefeschreiberin aufgespürt. Ethel Garrick war lange Zeit die Freundin Darracots. Allerdings weiß sie nichts von den unzähligen Frauenbekanntschaften, auf die Hull stößt. Als das Testament eröffnet wird, stellt sich heraus, dass eine gewisse Gloria Holden Alleinerbin ist. Während Hull die junge Dame wie eine Stecknadel im Heuhaufen sucht, macht sich der Bruder des Toten, im Glauben, sein Erbe antreten zu können, aus Südamerika auf den Weg. Überrascht erfährt er von Hull, wer der eigentliche Erbe ist: Es ist das bezaubernde Mädchen, das er auf dem Schiff kennengelernt hat.
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