Ein Engel für Hotte, Anke Gebert
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Anke Gebert

Ein Engel für Hotte

Der Kleinganove Eddi und die Handgranate. Glückselig schaute er sie an. Wenn er es nicht besser wüsste, würde er meinen: täuschend echt.

Seine Zeit im Gefängnis hat er dafür genutzt, ein Drehbuch zu schreiben. Welches erfolgreich verfilmt wurde. Eddi bekam jedoch nur einen Hungerlohn dafür. Arm und mittellos ist er.

Deswegen plant er jetzt seinen großen Wurf zusammen mit zwei Kumpel in der Haspa auf der Reeperbahn. Doch auch dieses Mal hat Eddi kein Glück: Er wird von Hotte, dem schüchternen Polizeibeamten, erschossen.

Für Hotte eine große Tragödie, denn seit dem Zwischenfall geht Eddi ihm nicht mehr aus dem Kopf. Aber er versteht schnell, daraus Kapital zu schlagen…

Aus dem Buch: Früher hieß der Imbiss »Zum Löffel". Weil »Zum Löffel" bald nur noch »Zum dreckigen Löffel" genannt wurde, entschloss sich Erna eines Tages, ihrem Laden einen neuen Anstrich und einen neuen Namen zu geben: »Zur Ecke". Seitdem wird der Imbiss, der in einer Seitenstraße der Reeperbahn liegt, von vielen nur noch »Dreckeck" genannt.
58 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2007
Verlag
Virulent

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