Perry Rhodan 2741: Die Ordische Stele, Christian Montillon
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Christian Montillon

Perry Rhodan 2741: Die Ordische Stele

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166 Druckseiten
Das Tribunal greift nach Aurora — und ein Oxtorner geht auf einen wahren Höllenritt

Seit die Menschheit ins All aufgebrochen ist, hat sie eine wechselvolle Geschichte hinter sich: Die Terraner — wie sich die Angehörigen der geeinten Menschheit nennen — sind längst in ferne Sterneninseln vorgestoßen. Immer wieder treffen Perry Rhodan und seine Gefährten auf raumfahrende Zivilisationen und auf die Spur kosmischer Mächte, die das Geschehen im Universum beeinflussen.

Im Jahr 1516 Neuer Galaktischer Zeitrechnung steht die Milchstraße seit nunmehr zwei Jahren unter dem Einfluss des Atopischen Tribunals, einer noch immer weitgehend rätselhaften Organisation. Diese gibt vor, im Rahmen der “Atopischen Ordo” für Frieden und Sicherheit zu sorgen.

Welche Auswirkungen die Atopische Ordo haben kann, erfährt Perry Rhodan am eigenen Leib: Ihn hat es in die Galaxis Larhatoon verschlagen, die Heimat der Laren, die vor über eineinhalb Jahrtausenden als Mitglieder des Konzils der Sieben Galaxien eine beträchtliche Zeitspanne in der Milchstraße herrschten.

In der Milchstraße regiert indessen nur noch formal das Galaktikum, die eigentliche Politik findet stets im Schatten der Onryonen statt. Diese beanspruchen nun konsequenterweise auch die galaktische Hauptwelt Aurora. Dort platzieren sie DIE ORDISCHE STELE ..
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