Ellen Olestjerne, Franziska Gräfin zu Reventlow
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Franziska Gräfin zu Reventlow

Ellen Olestjerne

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236 Druckseiten
In ihrem autobiografischen Roman Ellen Olestjerne (1903) beschreibt Reventlow die strenge Erziehung zur ""höheren Tochter"" und zum jungen ""Fräulein"" durch die Familie und das Altenburger Magdalenenstift, ein Mädchenpensionat in Thüringen, aus dem sie 1887 nach nur einem Schuljahr wegen nicht zu bändigender Widerspenstigkeit relegiert wurde. Ihr autobiografischer Erstlingsroman Ellen Olestjerne kann noch als Bekenntnis— und Selbstfindungsbuch nach einem typischen Muster der Zeit gelten. Sie schrieb ihn auf Anregung (und fast möchte man sagen: unter Aufsicht) von Ludwig Klages als eine Art Eintrittskarte in den Kreis der ""Befreiten"" (wie man die Bohémiens in München damals nannte) und verwendete dabei authentische Tagebucheinträge und den Liebesbriefwechsel mit Fehling aus ihrer Jugend in Lübeck.

Fanny Gräfin zu Reventlow (1871–1918) war eine deutsche Schriftstellerin, Übersetzerin und Malerin. Sie wurde berühmt als ""Skandalgräfin"" oder ""Schwabinger Gräfin"" der Münchner Bohème und als Autorin des Schlüsselromans Herrn Dames Aufzeichnungen."
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2017
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