Perry Rhodan 609: Operation Sternstunde, H.G. Ewers
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H.G. Ewers

Perry Rhodan 609: Operation Sternstunde

Es kommt aus dem Parallel-Universum — und bedroht die Menschheit

Auf Terra und den anderen Welten des Solaren Imperiums schreibt man Mitte Januar des Jahres 3457. Perry Rhodan hat nach den gefahrvollen Abenteuern, die er zusammen mit 8500 Gefährten der MARCO POLO mit viel Glück und Geschick bestand, aus der Parallelgalaxis wieder in die Heimat zurückgefunden.
Der böse Spuk mit den Doppelgängern war seit dem Augenblick vorbei, da Perry Rhodan sein negatives Ebenbild tötete.
Inzwischen halten sich der Großadministrator, Lordadmiral Atlan, die Mutanten und die anderen Teilnehmer der gefährlichen Reise der MARCO POLO bereits seit ein paar Monaten wieder im Solsystem auf.
Sie erholten sich von den vorangegangenen Strapazen, ohne zu ahnen, dass ihr Aufenthalt in der Parallelgalaxis schwerwiegende Folgen zeitigen würde, indem er sie zu Trägern und Überträgern der PAD-Seuche machte. Jetzt besteht kein Zweifel mehr daran. Die “Psychosomatische Abstraktdeformation” — in Kurzform PAD genannt — hat fast die gesamte Menschheit befallen, breitet sich in der Galaxis immer weiter aus und nimmt bedrohliche Formen an.
Bezeichnend für das PAD-Phänomen ist die OPERATION STERNSTUNDE …
127 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2011

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