Perry Rhodan 1341: Der Spion von Kumai, Robert Feldhoff
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Robert Feldhoff

Perry Rhodan 1341: Der Spion von Kumai

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In den Lebenskuppeln — Reginald Bull macht Maske

In der Milchstraße wurden die Wunder Estartus ehemals von Stalker angepriesen, und Hunderttausende von so genannten Vironauten machten sich auf den Weg in das Reich der Zwölf Galaxien. Dass die vorgeblichen Wunder in Wirklichkeit nur die Auswirkungen des Regimes der Ewigen Krieger waren, merkten die Galaktiker erst, als sie in den zwölf Galaxien angekommen waren und mit dem Herrschaftssystem konfrontiert wurden.
Zu den Wundern gehören auch die Menetekelnden Ephemeriden, mit denen der Teletemporarier Ernst Ellert in Absantha-Gom zusammenstößt. Letztlich handelt es sich bei den Ephemeriden um Psiquanten, die als Fallensystem für die Gänger des Netzes dienen.
Diese Gänger des Netzes, zu denen längst auch Perry Rhodan gehört, sind die wohl wichtigste Widerstandsorganisation gegen die Ewigen Krieger. Mit mehreren Aktionen haben sie schon dazu beigetragen, das System zu erschüttern. Auch die jüngsten Ereignisse können nicht nach dem Geschmack der Ewigen Krieger sein…
Die Unruhe im Reich der nicht mehr präsenten Superintelligenz ESTARTU spitzt sich somit weiter zu, auch wenn sich die Pterus immer mehr als Vollstrecker ihres Willens in den Vordergrund spielen. Natürlich bleiben die Unruhen nicht nur auf die Galaxis Siom Som beschränkt. Langsam greifen sie auf Absantha-Gom über, den Herrschaftsbereich des Ewigen Kriegers Granjcar.
Dorthin begibt sich Reginald Bull, nachdem der Terraner Maske gemacht hat. Der Aktivatorträger folgt der Fährte der Lao-Sinh und betätigt sich als DER SPION VON KUMAI …
111 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2013

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