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G.F. Barner

G.F. Barner Classic 23 – Western

Packende Romane über das Leben im Wilden Westen, geschrieben von einem der besten Autoren dieses Genres. Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. Interessiert? Dann laden Sie sich noch heute seine neueste Story herunter und das Abenteuer kann beginnen.

G. F. Barner ist legendär wie kaum ein anderer. Seine Vita zeichnet einen imposanten Erfolgsweg, wie er nur selten beschritten wurde. Als Western-Auto
r wurde er eine Institution. G. F. Barner wurde quasi als Naturtalent entdeckt und dann als Schriftsteller berühmt. Sein überragendes Werk beläuft sich auf 764 im Martin Kelter Verlag erschienene Titel. Seine Leser schwärmen von Romanen wie “Torlans letzter Ritt”, «Sturm über Montana” und ganz besonders “Revolver-Jane”. Der Western war für ihn ein Lebenselixier, und doch besitzt er auch in anderen Genres bemerkenswerte Popularität. So unterschiedliche Romanreihen wie “U. S. Marines” und “Dominique”, beide von ihm allein geschrieben, beweisen die Vielseitigkeit dieses großen, ungewöhnlichen Schriftstellers.

Vor Jahren haben die Indianer die Stadt zweimal angesteckt. Vor Jahren haben bei einem einzigen überfall dreiundzwanzig Männer, vierzehn Frauen und wahrscheinlich ein halbes Dutzend Kinder den Tod gefunden. Die genaue Anzahl der Kinder steht nicht fest. Einer sagt, es sind neun gewesen, ein anderer behauptet, es waren nur vier. Der Bericht von Pater Wheelan und Bruder Josef aus dem Jahr 1869, die beide in der schmucklosen weißen Kirche mit dem roten Ziegeldach von Durango den Überfall erlebten, spricht von sechs Kindern. Was mit einigen Frauen geschah, soll nicht gesagt werden. Es sei nur gesagt, daß eine Missis Barbara Juliet Prohse nach dem Aufenthalt bei den Jicarilla-Apachen wahnsinnig wurde und später von der 3rd. Colorado Cavalry zu Pater Wheelan gebracht worden ist. Ich bin nicht bereit, das zu schreiben, was sich in und um Durango in diesem Zeitabschnitt ereignet hat, weil es zu furchtbar wäre. Vor Jahren hatte man im DurangoStreifen, dem La Plata County, etwas Silber gefunden. Damals ist Durango eine wilde Stadt gewesen. John Boardman, Elisha Colder und Brigham Alberson haben ihr Banditendasein für kurze Zeit in Durango geführt. Die Minen sind verschwunden, die Berge sind leer. Es gibt nur noch eine Mine dreißig Meilen östlich von Durango, auf der Höhe des Beaver Creeks. In der Missionary Ridge — benannt nach den ersten Missionaren, die dort die Roten bekehren wollten, aber zum Teil dabei den Tod fanden — gibt es auch keine Pferde mehr. Früher wimmelte es dort von Wildpferden. Früher hat Lew Sargent dort gelebt. Er hat allein über vierhundert Pferde selber eingebrochen und zum größten Teil an die U. S. Cavalry verkauft.
122 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2021

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