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Arthur von Brodyberg

Die Legende vom eingebildeten Ehebrecher

Was, wenn plötzlich alle Träume wahr werden? Wenn man die Wirklichkeit nicht mehr real empfindet, weil seltsame Dinge geschehen? Franz Waagner, ein freudlos seinem Job nachgehender Misanthrop, sieht sich mit diesen und anderen Fragen konfrontiert. Während er die Scheidung von seiner Frau vorbereitet, stolpert er unversehens von einer Liebelei in die nächste. Sind die Affären mit Carmen, Astrid und Iris Auslöser für den verloren gegangenen Haussegen? Oder weiß Waagners Frau noch gar nicht, dass ihr Mann daran arbeitet, seine Tagträume zu vervollkommnen? Als sich Waagner jedoch eines Tages in Untersuchungshaft befindet und des mehrfachen Mordes beschuldigt wird, muss er erkennen, dass der Grat zwischen Traum und Wirklichkeit sehr schmal ist. Nach und nach lichten sich die Nebel und als erstes sagt sich Astrid von Waagner los. Dieser Abschied wird ihm allerdings durch ein großzügiges Geschenk versüßt. Wer die angeblichen oder tatsächlichen Mordopfer sind, bleibt weiterhin unklar. Auch wenn Waagner längere Zeit Iris telefonisch nicht erreichen kann, ist dies noch kein Beweis für ihren Tod. Lediglich ihr kurzes Techtelmechtel mit Waagner könnte gestorben sein, sie erfreut sich bester Gesundheit. Wenn Waagner wenigstens der Versuchung widerstanden hätte, seine Zuneigung zu seiner ehemaligen Jugendliebe wieder zu beleben! So aber besucht er an ihrer Seite ausgerechnet jene Orte, an denen die Polizei später die Leichen von einer unbekannten Anzahl von Frauen findet….
47 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2017

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