Mythor 160: Das Heer der Ahnen, Peter Terrid
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Peter Terrid

Mythor 160: Das Heer der Ahnen

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112 Druckseiten
Der Lichtbote griff ein und verhinderte den Sieg der Dunkelmächte, indem er Vangor ins absolute Chaos stürzte. Viele starben bei den Katastrophen, die das Gesicht der Welt veränderten. Doch Mythor rettet sich hinüber in den Morgen einer neuen Zeit. Er hat einen wichtigen Auftrag zu erfüllen. Er soll Inseln des Lichts im herrschenden Chaos gründen und den Kampf gegen das Böse wieder aufnehmen.
Als Mythor in der veränderten Welt zu sich kommt, ist er sich dieses Auftrags nicht bewusst, denn man hat ihn seiner Erinnerungen beraubt. Erst bei der Begegnung in der Drachengruft wird Mythor dieses klar, und schließlich sorgt das Duell mit Mythors anderem Ich dafür, dass unser Held in seiner Ganzheit ersteht.
Damit beginnt Mythor wieder in bekannter Manier zu handeln. Die Welt vor einer erneuten Invasion durch die Horden Xatans zu schützen ist sein erklärtes Ziel. Deswegen sucht unser Held auch die Verständigung mit den verschiedenen Clans des Drachenlands.
Mythors Vorgehen in dieser Richtung hat bereits Erfolge gezeigt, doch das schwierigste Stück Arbeit scheint noch vor ihm zu liegen — die Einigung mit Durang von Rudemoon. Er, der Clanführer der Wolfsbrüder, erkennt den eigentlichen Gegner nicht, denn dieser gibt sich aus als DAS HEER DER AHNEN …
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