Die Prinzessin und der Heilige, Georg Engel
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Georg Engel

Die Prinzessin und der Heilige

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262 Druckseiten
Der Herzog von Pommerellen, Swantopolk, ein machtgieriger Fürst des 13. Jahrhunderts, der den Bereich seiner Herrschaft immer weiter ausdehnen will, hat ein Auge auf Adelheid, die Frau seines Kastellans, geworfen. Sie, die Mutter des Knaben Sambor, widersteht ihm jedoch. Sambor wächst bei gelehrten Mönchen heran und Swantopolk hat ihn dazu ausersehen, seine Nichte, die widerspenstige Prinzessin Sulislava, zu ihm zu holen. Auch sie begehrt der Herzog. Aber er hat nicht damit gerechnet, dass Sambor und Sulislava inzwischen in inniger Liebe miteinander verbunden sind. Da fasst der Herzog einen finsteren Plan …
Biografische Anmerkung
Georg Julius Leopold Engel (1866–1931) war ein erfolgreicher deutscher Schriftsteller. Nach einem Studium der Philosophie und der Geschichte in Berlin arbeitete er als Kunst- und Theaterkritiker beim „Berliner Tageblatt". Ab 1891 war er als freier Schriftsteller in Berlin tätig. In seinen Romanen und Novellen zeichnete er lebendige und lebensbejahende norddeutsche Charaktere. Engel war u.a. Präsident des Reichsverbandes des deutschen Schrifttums. In der Zeit des Nationalsozialismus galt sein Werk als unerwünscht, da Engel als „nichtarisch" galt. Seine Bücher wurden aus den Bibliotheken entfernt und verbrannt.
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