Perry Rhodan 1173: Computerwelten, Detlev G. Winter
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Detlev G. Winter

Perry Rhodan 1173: Computerwelten

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109 Druckseiten
Milliarden von Mikroerden — die virotronische Vernetzung beginnt

Auf der Erde, auf den anderen Welten und Stützpunkten der Menschheit, sowie auf den von Menschen und Menschheitsabkömmlingen betriebenen Raumschiffen schreibt man gegenwärtig den Mai des Jahres 427 NGZ.
Während Perry Rhodan mit seiner Galaktischen Flotte in der weit entfernten Galaxis M 82 operiert, jetzt, nach der Ausschaltung von Seth-Apophis, bestrebt, die legendäre Schlüsselposition im Gefüge der Endlosen Armada zu erreichen, ist die Erde den Attacken Vishnas nach langer und tapferer Gegenwehr endgültig erlegen.
Hilflos im undurchdringlichen Schlauch des Grauen Korridors gefangen, der Terra und Luna vom übrigen Universum trennt, haben die Menschen der letzten der sieben Plagen, die die abtrünnige Kosmokratin auf die Erde herabbeschwor, nicht widerstehen können.
Vishna sieht sich am Ziel ihrer Wünsche. «Einsteins Tränen» sind ihrer Funktion gerecht geworden. Milliarden von Menschen, auf Virengröße geschrumpft, sind, jeder für sich, auf ebenso viele leblose Mikroerden versetzt worden.
Die neuen Bewohner von Einsteins Tränen wurden inzwischen virotronisch vernetzt, auf dass sie ihre von Vishna vorgesehenen Aufgaben erfüllen können. Denn die Mikroerden sind nichts anderes als COMPUTERWELTEN …
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