Signora Alberti und die Liebe, Gerald Gleichmann
Gerald Gleichmann

Signora Alberti und die Liebe

252 Druckseiten
Mörderischer Frühling in der Toskana …

Ein toter Notar; eine geheimnisvolle Signora; ein zweifelnder Priester; eine das Schicksal orakelnde Taschendiebin; die ängstliche Schwarze Witwe Angela Cunati im Schlepptau der umso resoluteren Schriftstellerin Bella Biasco; dazu verliebte Carabinieri und tollpatschige Einbrecher sowie zahllose weitere skurrile Verdächtige treten, ähnlich der klassischen Commedia dell`arte, abwechselnd auf und wieder ab und kommen dabei letztlich dem Mörder immer näher …

Mit schrägem Humor und Augenzwinkern erzählt Gerald Gleichmann eine Kriminalgeschichte in komödiantischer Manier – eine waghalsige, aber dennoch überaus gelungene, weil funktionierende Mischung aus Spannung und Amüsement – angesiedelt in der malerischen Toskana Italiens.

Ein literarisches Feuerwerk. Eine Liebeserklärung an die italienische Lebenslust. Unterhaltung vom Allerfeinsten.
Ursprüngliche Veröffentlichung
2014
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