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Philip J. Dingeldey

„Wir konnten selber nicht freundlich sein“

Was haben Bertolt Brecht und Niccolò Machiavelli gemeinsam? Kann man mit Brecht eine Glückstheorie entwerfen? Kann man mit dem epischen Theater die Novelle überarbeiten? Und was hat Brecht überhaupt mir Ibsens “Volksfeind” zu tun? Die hier versammelten Essays sollen Brecht-Interpretationen für das einundzwanzigste Jahrhundert bieten und versuchen, geleitet von der Genialität Brechts, Anstöße für die politisch-literarische Realität an die Hand zu geben. Denn mit Brecht kann man nur literarisch auf die Politik und politisch auf die Literatur blicken. 2014 ist in der Edition Bärenklau sein politisch-ethischer Essay „Von schmutzigen Händen und sauberen Herzen“ als Beginn der Sachbuchreihe der Edition Bärenklau erschienen.
66 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2015

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