Brief eines Seelenverkäufers, Jens Smærup Sørensen
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Jens Smærup Sørensen

Brief eines Seelenverkäufers

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299 Druckseiten
«Welches Gehör, welche Erotik, welche Lust zu töten. Dänische Literatur in Exportklasse A.» – Weekendavisen
Jens Smærup Sørensen ist ein großartiger Erzähler, der den Leser gern an der Nase herumführt. Es beginnt immer völlig harmlos: Es kommen Menschen zu Wort, die, ausgehend von ihrer jetzigen Lebenssituation, vom entscheidenden Wendepunkt in ihrem Leben erzählen. Diese Wendepunkte sind für die Figuren wie plötzlich auftauchende Wendebojen beim Segeln – eine kleine, oftmals zufällige Bewegung genügt, und schon lenkt der Wind sie von ihrer vorgezeichneten Bahn ab. Dies geschieht plötzlich und unerwartet. Die Geschichten kippen und zeigen Menschen voll Neid und Missgunst und dem Wunsch, andere tot zu sehen. Ein echtes Lesevergnügen!
ÜBER DEN AUTOR
Jens Smærup Sørensen hat eine große Anzahl von 
Romanen und Erzählungsbänden veröffentlicht und 
war etliche Jahre Hausdramatiker am Theater in 
Århus. In seinem Schaffen setzt er sich mit gesellschaftlichen Entwicklungen und Phänomenen im heutigen Dänemark auseinander. Im Mittelpunkt steht häufig das Aufeinanderprallen einer bäuerlich
geprägten Gesellschaft mit ihren traditionellen Werten und dem modernen Individuum, das nach
Karriere, materiellem Erfolg und Anerkennung strebt. Zweimal wurde Jens Smærup Sørensen bereits für den Literaturpreis des Nordischen Rates nominiert: 1993 für den Erzählband «Brief eines Seelenverkäufers» und 2007 für den Roman „Mærkedage" (Gedenktage).
PRESSESTIMMEN
«Welches Gehör, welche Erotik, welche Lust zu töten. Dänische Literatur in Exportklasse A.» – Weekendavisen
«Brief eines Seelenverkäufers ist gespickt mit künstlerisch scharf geschliffenen Diamanten, deren Berührung schmerzt… Es kocht und brodelt wie in einem schwelenden Vulkan … nichts Geringeres als ein meisterhaftes Buch.» – Politiken
„Das ironische Spiel mit der Rolle des Erzählers ist das Hauptkennzeichen von Smærup Sørensens Erzählungen, deren umständlicher Stil zur durchdachten Parodie wird. Indem seine Helden einem anderen schreiben, schreiben sie über sich
selbst: überhebliche Machtmenschen, denen irgendwann aufgeht, dass sie keine Macht mehr haben und den Leuten auf die Nerven fallen." – Frankfurter Allgemeine Zeitung
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