Bücher
Jeanette Zwingenberger,Esther Selsdon

Egon Schiele

Pornografisch, unsittlich, amoralisch und letztendlich sogar „entartet“ wurde die Kunst des Egon Schiele genannt. Lange Zeit verkannt und verunglimpft, hat der geniale, von Selbstobsession getriebene Künstler dennoch unbeirrt seine künstlerische Suche nach der Essenz der weiblichen Sexualität und nach einer neuen, ausgeglichenen Selbstwahrnehmung fortgesetzt; eine Suche, die in einer Vielzahl von Selbstporträts und Aktzeichnungen zum Ausdruck gebracht wurde. Dieser Band bemüht sich darum, die volle künstlerische Bandbreite des Künstlers zu erfassen, seine bekannten Porträts, Akte und Selbstporträts mit seinen weniger bekannten Landschafts –und Städtebildern zu kontrastieren und einen Einblick in die Seele des umstrittenen Österreichers zu bieten.
211 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2011
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Zitate

    lidiiavetchynovahat Zitat gemachtvor 5 Monaten
    Die Intimität zwischen dem Maler und dem Modell findet sich in dem Verhältnis von Betrachter und Zeichnung wieder

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