Perry Rhodan 582: Die Mutantenfänger, Hans Kneifel
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Hans Kneifel

Perry Rhodan 582: Die Mutantenfänger

Sie wollen ins All — denn sie fürchten den Tod

Auf Terra und den übrigen Menschheitswelten schreibt man Ende Mai des Jahres 3444.
Das Leben der Terraner und der übrigen galaktischen Völker nimmt, fast ein Jahr nach Überwindung der Schwarmkrise, wieder seinen gewohnten Gang — wenn man davon absieht, dass viele Menschen des Solaren Imperiums geistig labil zu sein und ihr gesundes Urteilsvermögen nicht zur Gänze zurückgewonnen zu haben scheinen.
Und deshalb ist es kein Wunder, dass die Neuwahlen zum Amt des Großadministrators, die Anfang August stattfinden sollen, unter schlechten politischen Vorzeichen stehen. Demagogen diffamieren den Großadministrator und unterstellen ihm Dinge, die geglaubt werden, obwohl sie leicht zu widerlegen sind.
Perry Rhodan schweigt jedoch zu allen Vorwürfen. Er beschäftigt sich mit Dingen, die, von einem fremden Planeten ausgehend, zur Erde greifen. Menschen, die längst als tot gelten, statten ihrem Heimatplaneten einen Besuch ab — in der Form einer Zusammenballung von paraphysikalischen Kräften, die sich kaum unter Kontrolle bringen lassen.
Perry Rhodans Plan, mit diesen “Geistermutanten”, den alten Freunden der Menschheit, zu verhandeln, wurde durch Marschall Bount Terhera, dem mächtigen Führer der parlamentarischen Opposition, schändlich durchkreuzt.
Perry Rhodan mobilisiert daher DIE MUTANTENFÄNGER …
112 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2011

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