Wie ein Licht aufzuckt, Rudolf Stirn
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Rudolf Stirn

Wie ein Licht aufzuckt

Ein Zeuge der Hinrichtung von Josef K. kehrt in die Stadt des “Prozesses” zurück und findet die Personen Kafkas in charakteristisch veränderten Verhältnissen vor. Der Autor konfrontiert seinen Protagonisten Grauhammer mit der Situation, dass die Verantwortlichen von damals sich inzwischen in ihrer Schuld komfortabel eingerichtet haben und seinen bedrängenden Fragen nur mit Gleichgültigkeit und Unverständnis begegnen. Die Suche Grauhammers führt schließlich dazu, dass er seine eigene Verstricktheit in die Hinrichtung Josef K.s erkennen muss, eine Erfahrung, die ihn aus dem Gleichgewicht bringt. Der Autor greift die Vorlage von Franz Kafka auf und konfrontiert die Beteiligten aus Kafkas Roman Der Prozess durch seinen Protagonisten Grauhammer mit ihrer Schuld an der Hinrichtung von Josef K.
80 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2015

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