Die verlorene Handschrift (Historischer Roman), Gustav Freytag
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Gustav Freytag

Die verlorene Handschrift (Historischer Roman)

Die Helden dieses Buches sind der Professor Felix Werner und der Doktor Fritz Hahn, die auf der Suche nach einer verschollenen Handschrift des Tacitus sind. Einen Hinweis auf deren Verbleib hat der Professor in einem alten Bibliotheksverzeichnis für das ehemalige Kloster Rossau gefunden. Die Verwicklungen beginnen, als der Besitzer des Grundstücks seiner Tochter die Führung durch das Haus überläßt. Während der Professor zusehends nicht mehr so recht weiß, ob er wegen der Handschrift oder Ilse auf dem Gut ist bzw. dorthin zurückkehrt, gibt es da noch die Tochter Laura seines Hausherrn, des Herrn Hummel, der mit seinem Nachbarn, dem Vater des Herrn Doktor Fritz Hahn, aufs Heftigste verfeindet ist…

Gustav Freytag (1816–1895) war ein deutscher Schriftsteller. Den ersten literarischen Erfolg erzielt er mit dem Lustspiel Die Journalisten, 1855 schließlich erscheint der Roman Soll und Haben, der schnell eine große Verbreitung erreicht. Nicht zuletzt durch diesen Roman wird Freytag in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum meistgelesenen Autor in Deutschland.
1.017 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2017

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