Perry Rhodan 1601: 10. Januar 1200, Kurt Mahr
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Kurt Mahr

Perry Rhodan 1601: 10. Januar 1200

Ein Himmel ohne Sterne — und eine Menschheit ohne Zukunft

Die Krise um die Superintelligenz ES, die nicht nur das Solsystem, sondern die ganze dazugehörige Mächtigkeitsballung ins Verderben zu ziehen drohte, liegt um rund 26 Jahre zurück. Kaum einer denkt noch an “die Tage des Zorns”, an die Zeit des Todeskampfs der Superintelligenz, die sich in eine Materiesenke zu verwandeln begann — eine Degeneration, die nur durch die Opferung der Zellaktivatoren verhindert werden konnte.
Inzwischen hat sich die Situation längst wieder stabilisiert. Mehr als ein Vierteljahrhundert ist seit den schicksalhaften, unheilvollen Tagen des Jahres 1174 NGZ vergangen. Auf Terra hat man die Jahreswende 1199, die gleichzeitig den Schritt ins 13. Jahrhundert bedeutete, dessen erstes Jahr übrigens dem Jahr 4787 A. D. entspricht, feierlich begangen. Schließlich erwartet man, dass auch das neue Jahrhundert ebenso friedlich verlaufen wird wie die letzten 25 Jahre.
Ein Vertreter des Nexialismus sieht allerdings schwarz für das neue Jahrhundert, denn er meint, dass sich eine neue Katastrophe anbahnt. Er, der eine strukturelle Veränderung des Hyperraums befürchtet, bleibt jedoch ein Rufer in der Wüste. Dass der als Spinner verschriene recht haben könnte, erkennt man erst am 10. JANUAR 1200 …
106 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2013

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