“Zunge um Zunge”, erklärt sie in einer prophetisch ehrfürchtig gefärbten Stimmlage. “Ohr um Ohr, Auge um Auge, Nase um Nase” Sie grinst fies. «Und natürlich letztendlich: Schwanz um Schwanz!”
Das Letzte, was die edel wirkende Dame zu dem jammernden und blutig blubbernden Mann sagt, dient nur, sein Leid hinauszuzögern: «Ich habe vergessen, mich Ihnen vorzustellen. Entschuldigen Sie vielmals die¬se Nachlässigkeit meinerseits! Ich hei¬ße Margarete von Weystedt. Ich bin eine unsterbliche Gräfin, eine Vollstreckerin des Herrn der Hellen, … an den Sie leider nicht glauben. Wenn abartige Todsünder wie Sie von mir hingerichtet werden, ist das für mich be-friedigender als leidenschaftlicher Sex — ganz ehrlich und ganz eindeutig!»
Es war einmal … eine nicht normale Familien-Geschichte über Sex, Blut, Gewalt, Himmel und Hölle, Tod und Teufel … im düsteren Schatten der Nachkriegszeit in den Jahren 2046 bis 2052.
Der krasse Einzelroman "… und Schwanz um Schwanz!" ist eine völlig abgedrehte Horror-Crime-Story, die unabhängig zur mitreißenden Mutter-Serie «Teufelsgut Engelsböse» gelesen werden kann.