Die Logienquelle, Markus Tiwald
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Markus Tiwald

Die Logienquelle

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312 Druckseiten
Die Logienquelle “Q”, die den beiden Evangelien nach Matthäus und Lukas als schriftliche Quelle vorlag, ist ein doppeltes Bindeglied: Einerseits ist der Text zwischen Frühjudentum und den Anfängen der Jesusbewegung zu verorten – ein Dokument, das weniger “christliche” Erwartungen, als eschatologische Erlösungshoffnungen jüdischer Jesusjünger thematisiert. Andererseits hat der Text auch eine Brückenfunktion zwischen historischem Jesus und späterem Christentum und eröffnet mit einem Blick auf archaische Formen der Christologie und Ekklesiologie Einblicke in die frühe Jesusbewegung.
Neben Fragen der Rekonstruktion des nur indirekt erhaltenen Textes befasst sich dieser Band besonders mit dem Entstehungskontext und der Theologie der Logienquelle und eröffnet so einen Blick in die Zeit, als die NachfolgerInnen Jesu noch Juden waren.
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