Unser Mann in Timbuktu: Die sieben Leben eines SPIEGEL-Reporters, Erich Wiedemann
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Erich Wiedemann

Unser Mann in Timbuktu: Die sieben Leben eines SPIEGEL-Reporters

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431 Druckseiten
Der aufregende und sensible Werkstattbericht eines Reporters, der 32 Jahre lang den Daumen am Puls des Weltgeschehens hatte. Erich Wiedemann erzählt, wie er Kriege, Verhaftungen, rhetorische Keilereien mit Politikern und die Fährnisse des Redaktionsalltags heil überstand. Er berichtet von einem Nachtflug im Flakfeuer über Afrika, von seiner Suche nach KZ-Arzt Josef Mengele und nach dem Bernsteinzimmer, von Schurken, Helden und Heiligen. Er zeigt faszinierende Innenansichten des bedeutendsten europäischen Printmediums. Und wir erfahren von ihm auch, warum Chefredakteur Stefan Aust, der »kleine Pontifex«, von der eigenen Belegschaft gefeuert wurde, obwohl er den SPIEGEL heil durch die schwerste Krise seiner Geschichte gesteuert hatte.
AUTORENPORTRÄT
Erich Wiedemann, geboren 1942 in Mülheim/Ruhr, war vier Jahre lang Schwarzafrika-Korrespondent des Nachrichtenmagazins »DER SPIEGEL«, danach 28 Jahre lang Redakteur, stellvertretender Ressortleiter und Autor in der Hamburger Zentrale des Blattes. Fünf Buchveröffentlichungen, darunter »Die deutschen Ängste« und eine Biografie des Uganda-Diktators Idi Amin. Der Autor lebt in der Lüneburger Heide.
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