Sherry, Adam Kuckhoff
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Adam Kuckhoff

Sherry

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203 Druckseiten
Ein Künstlerroman, der vom Widerspruch zwischen Kunst und Wirklichkeit, einer produktiven Partnerbeziehung, den gesellschaftlichen Spannungen und der Stellung des Künstlers in der bürgerlichen Gesellschaft erzählt. Beschrieben wird die Beziehung des Clowns Sherry (Vorbild ist der berühmte Musikclown Grock) zu seinen Geige spielenden Partner Doré. In Sherrys Lebensbeichte, die dieser dem Ich-Erzähler des Romans erzählt, wird deutlich, wie Doré «zum bloßen Objekt und Requisit eines fremden künstlerischen Willens wird, ohne die Aussicht, seine eigenen Talente selbständig entfalten zu können.» (Hans J. Schütz) Nach dieser Erkenntnis und einer Lebenslüge bleibt für Sherry nur der Abgang von der Bühne. Im Roman heißt es: «Es gibt für jeden von uns eine besondere Zeit der Entscheidung, wo wir entweder gerechtfertigt oder verworfen werden, und für jeden liegt sie an einem anderen Punkte des Lebens.» Adam Kuckhoff war ein erfolgreicher Dramaturg und Schriftsteller. Als wichtiges Mitglied der Widerstandsgruppe “Rote Kapelle” gegen das nationalsozialistische Regime wurde er 1943 zum Tode verurteilt und hingerichtet.
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