Schwarz-Indien, Jules Verne
Jules Verne

Schwarz-Indien

267 Druckseiten
In der schottischen Grafschaft Stirling befindet sich die Grube Dochart, in der ursprünglich Steinkohle abgebaut wurde. Die Grube wurde aufgegeben, als alle bekannten Flöze abgebaut waren. Der ehemalige Obersteiger Simon Ford konnte sich nicht damit abfinden, dass es in Aberfoyle keine Kohle mehr gibt. Mit seiner Frau Madge und seinem Sohn Harry siedelte er sich unter Tage an, um nach neuen Kohlevorkommen zu suchen. Nach zehn Jahren stößt er in einem entfernten Teil der Grube auf Wettergas, das auf ein weiteres Kohlevorkommen hinweist. Er schickt einen Brief an James Starr, den ehemaligen technischen Leiter der Grube. Dieser bekommt einen weiteren anonymen Brief, der aussagt, dass Simon Ford einem Irrtum unterliegt. Starr reist dennoch nach Aberfoyle zu der unter Tage lebenden Familie. Kaum in der Grube angekommen, wird Starr beinahe von einem herabfallenden Stein getroffen. Der ihn begleitende Harry bezeichnet den Zwischenfall als einen Anschlag. In der Grube brechen sie zu dem Ort auf, an dem Simon Ford das Gasvorkommen bemerkt hat. Der Versuch, das Gasvorkommen erneut nachzuweisen, schlägt jedoch fehl. Sie entdecken jedoch, dass die Öffnung, aus der das Grubengas ausgetreten war, von einem Menschen verstopft worden sein muss…
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