Fallstrick, Helmut Binder
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Helmut Binder

Fallstrick

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405 Druckseiten
Ein Mann sitzt im Gefängnis und beteuert seine Unschuld. Es ist schwer, ihm zu glauben, alles scheint gegen ihn zu sprechen. Auch Hermann Florus, Journalist und Gelegenheitsdetektiv im Auftrag einer Versicherung, zweifelt an der Unschuld von Friedemann Leander, der in seiner Strickwarenfabrik einen Brand gelegt und seine Frau ermordet haben soll.
Tatsächlich ist Marlene Leander spurlos verschwunden und das gemeinsam geführte Textilunternehmen steckt in erheblichen finanziellen Schwierigkeiten. Liegt hier ein Fall von Versicherungsbetrug vor? Diese Frage führt Florus in die schillernde Welt der Mode, er bekommt Insider-Informationen, hört witzige und traurige Anekdoten aus der Hoch-Zeit der Textilfabrikation auf der Schwäbischen Alb, aber er erfährt auch so manches über deren Niedergang in den 70er- und 80er-Jahren. Hässliche Intrigen und Kampagnen, ein heimlich erklärter Boykott, Produktpiraterie, Werksspionage und dazu die Globalisierung spielen da eine Rolle. Im Verlauf der Recherchen erweist sich der Verdächtigte als Opfer in einem üblen Spiel, das nur wenige Gewinner, aber viele Verlierer kennt – an erster Stelle Leander.
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