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Adolf Kraßnigg

Tibet Terrier wohin

Mit den Importen von “langbeinigen Apso-Hunden”, — seit 2005 sind mindestens 14 “Native” aus Tibet nach Europa gebracht worden -, wenden sich einige Züchter wieder den Ursprüngen der Zucht zu in der Hoffnung, den Genpool der Rasse anzureichern und die ursprünglichen tibetischen Merkmale unserer Hunde, auch ihr Wesen und ihre Gesundheit, zu erhalten. Diese Nativen sind fast ein Ebenbild jener Hunde, die 1930 von der ersten Züchterin, Frau Dr. Agnes Renton Greig, in die englische Grafschaft Roydon mitgebracht worden sind. Diese Hunde sind die Basis der Zucht bis heute -. weltweit!

Der Band 4 der fünfbändigen Reihe: Tibet Terrier wohin? schildert auch die Widerstände und Hindernisse, die diesen Nativen entgegen gebracht werden. Mit den Nativen stellt sich aber erneut auch die Frage nach dem ursprünglichen Wesen unserer Hunde, das man zu leichtfertig als «Hütehunde» abgelegt hat.

Der Umgang mit den braunfarbenen Hunden und die Auswüchse der Scheckenzucht sind Marksteine der Verirrungen, die die Zucht besonders in der Gegenwart bedroht.
242 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2017

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