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Roland Zingerle

Der Bauer und der Tod

Landfrieden war gestern

Eine junge Frau verschwindet spurlos, ein Autounfall hinterlässt seltsame Spuren, ein Bauer erwacht verkatert mit blutigem Gewand, und ein Wiener fährt im Tal herum — so viel war in Boden noch nie los. Als bekannt wird, dass ein nichtsnutziger Bauernsohn gemeinsame Sache mit einem internationalen Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut macht, scheint der gemeinsame Nenner gefunden. Doch dann verschwindet auch der Verdächtige — und er ist nicht der letzte Vermisste, nach dem Dorfpolizist Rudi fahnden muss …

«Dass er beim Nachhausetorkeln von der Sonnwendfeier einen spektakulären Sturz hingelegt hatte, hätte nach einer plausiblen Erklärung geklungen, wäre da nicht das Blut auf dem Rücken des Jankers und auf der Brust des ansonsten weißen Hemdes gewesen, ziemlich viel Blut sogar.»

Kärntens erster Bauernkrimi

Leichtfüßig und amüsant erzählt Roland Zingerle in “Der Bauer und der Tod” von einer bäuerlichen Gemeinschaft im Süden Österreichs, in deren Idyll das Chaos hereinbricht. Mit schrägem Humor und voller hintergründiger Spannung beschreibt Zingerle das Verschwinden einer Bäuerin, das sich für Dorfpolizist Rudi zum Fall seines Lebens auswächst. Die Figuren und das Treiben im Kärntner Krappfeld werden mit einem freundlichen Augenzwinkern und liebevollen Blick skizziert. Das höchst aktuelle Thema der Gentechnik in der Agrarwirtschaft fließt in die Krimihandlung ein. Humorvoll-kurios und spannend-rätselhaft — ein Krimi nicht nur für Landfreunde.
236 Druckseiten
Copyright-Inhaber
Bookwire
Ursprüngliche Veröffentlichung
2018
Jahr der Veröffentlichung
2018
Verlag
Edition Z
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